Beiträge vom Dezember, 2009

Die Geschichte des Geldes ÜBERPRÜFUNG Juni 2010

Mittwoch, 30. Dezember 2009 22:57

Mehr Sicherheit durch Sachwerte – Geschlossene Fonds! (Vorstellung des neu emittierten Fonds AgrarINVEST II vom Emissionshaus Aquila Capital)
 
 
Die Geschichte des Geldes – Vom Ersten Weltkrieg bis zu Bretton Woods. Zwei Weltkriege, Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise – das 20. Jahrhundert war geprägt von extremen geldpolitischen  Erfahrungen. Ruhe kehrte erst mit dem Bretton-Woods-System ein, das ein Vierteljahrhundet lang für Stabilität sorgte.

Der US-Dollar wurde nach dem Ersten Weltkrieg immer wichtiger.Die Ära der Goldwährung vor dem Ersten Weltkrieg war eine Zeit stabiler Wechsel­kurse, weitgehender Preisniveaustabilität und blühenden Welthandels. Der Beginn des Ersten Weltkriegs läutete jedoch das Ende des Goldstandards ein – alle krieg­führenden Staaten hoben die Umtausch­pflicht ihrer Notenbanken auf. Die Reichs­bank stellte die Einlösung von Scheide­münzen und Banknoten am 31. Juli 1914 ein. Dies bedeutete: Banknoten konnten nicht mehr in Goldmünzen eingelöst wer­den. Am 4. August 1914 wurde die Gold­währung per Gesetz aufgehoben. Den kriegführenden Parteien war es nunmehr möglich, sich bedingungslos zu verschul­den, um die Kosten des Krieges zu finan­zieren. Während Russland, Österreich und Deutschland Kriegsanleihen emit­tierten, finanzierten Großbritannien und die USA ihre kriegerischen Auseinander­setzungen vor allem über Steuern.
Nach Kriegsende schob Deutschland einen riesigen Schuldenberg vor sich her.
Die Reichsschulden beliefen sich 1918 gut auf das Dreifache des Volkseinkom­mens des Jahres 1913. Ähnlich rasant entwickelte sich die Zentralbankgeld­menge, die bis 1918 auf das Fünffache des Wertes von 1913 geklettert war. Da dem erhöhten Geldumlauf eine sinkende Produktivität der Wirtschaft gegenüber­stand, waren schon 1914 inflationäre Ten­denzen auszumachen. Bis zum Herbst 1918 hatte die Mark bereits fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Weiterlesen

 
Wir möchten den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber die Geschichte holt uns doch immer wieder ein. Aktuell muß man sich fragen, welche Anlagen auch langfristig wirtschaftlich richtig und sinnvoll sind. Bei www.beteiligungsfinder.de finden Sie mehr als 400 aktuelle Geschlossene Fonds, darunter über 100 Immobilienfonds in Deutschland und Europa, sowie dem Rest der Welt.
Sehen Sie sich um, die Profiplattform Beteiligungsfinder bietet Ihnen alle Informationen die Sie suchen. Sie können über Beteiligungsfinder alle Fonds direkt erwerben, meist mit interessanten Rabatten.
 
Einen unserer aktuellen Fonds möchten wir Ihnen gleich vorstellen. Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier: AgrarINVEST II
 
AgrarINVEST II vom Emissionshaus Aquila Capital  
Fondskategorie Sonstiges
Substanzquote 87.18 %
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.35% – 137.53%
Laufzeit 6 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
 ….eine kurze Beschreibung

Die Anleger treten der Aquila AgrarINVEST II GmbH & Co. KG über die Treuhandkommanditistin, die Caveras Treuhand GmbH, als Treugeber bei. Die Fondsgesellschaft wird indirekt in neuseeländische Gesellschaften investieren. Des weiteren wird die Fondsgesellschaft direkt Gesellschafterdarlehen an die neuseeländischen Gesellschaften vergeben.

Der Aquila® AgrarINVEST II reagiert auf die idealen Bedingungen in Neuseeland und wird Farmen erwerben, die über ein überdurchschnittliches Renditepotenzial durch sehr hohe Produktivität verfügen. Durch die Aufteilung der Investitionssumme in Grund und Boden und Gebäude (71 %) wird nicht nur eine hohe Wertsteigerung erzielt (Wertsteigerung von Farmland in Neuseeland: durchschnittlich 8% p.a. seit 1950, die sich positiv auf die Höhe der Auszahlungsstruktur auswirkt.

Die Investitionslaufzeit endet zum 31.12.2015. Die tatsächliche Länge der Laufzeit hängt von den Investitions- und Veräußerungsentscheidungen des Managements ab. Aus diesem Grund hat die geschäftsführende Kommanditistin der Fondsgesellschaft das Recht, die Fondslaufzeit zweimal einseitig um jeweils ein Jahr zu verlängern.

…und die Marktsituation
Neuseeland ist mit ca. vier Mio. Kühen und vier Mio. Einwohnern die führende Exportnation bei Milchprodukten mit einem Weltmarktanteil von über 35% ohne jegliche Subventionen. Die Produktionskosten der Milch liegen in Neuseeland um ca. 50% unter denen in Deutschland. Das liegt an der Möglichkeit der ganzjährigen kostengünstigen Weidehaltung, die ca. 90% des Futtermittelbedarfs der Kühe deckt. Durch seine geografische Lage kann der Inselstaat die Hauptimportländer für Milchprodukte in Asien schnell und effizient beliefern.
 
Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier: AgrarINVEST II

Bildquelle: Fotolia_4683598

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IMMAC Pflegezentren Baden-Württemberg II

Mittwoch, 30. Dezember 2009 22:36

IMMAC Pflegezentren Baden-Württemberg II

www.beteiligungsfinder.de stellt in regelmäßigen Abständen interessante Fonds vor. Wir möchten unser Augenmerk dabei auf einzelne Kriterien richten. Den gesamten Überblick, d.h. Prospekt, Nachträge, weitere Informationen und Zeichnungsunterlagen finden Sie hier: Pflegezentren Baden-Württemberg II . (Zur Zeit erhalten Sie bei www.beteiligungsfinder.de interessante Angebote zu Rabatten, fragen Sie uns es lohnt sich bestimmt)

  

Das Beteiligungsangebot und seine Ziele

Im Rahmen des vorliegenden Investitionsplanes be­teiligt sich der Anleger an dem Immobilienfonds IMMAC Pflegezentren Baden-Württemberg II Ren­ditefonds GmbH & Co. KG mit Sitz in Rendsburg. Der sich beteiligende Anleger wird Kommanditist dieser Gesellschaft. Die Fondsgesellschaft wird Ei­gentümerin der Pflegeeinrichtungen in Singen und Westerheim. Pächterin der Objekte ist die Sol Senio-ris GmbH & Co. KG, Engstingen.

Die Pachtverträge mit der Betreibergesellschaft sind jeweils für 25 Jahre abgeschlossen zuzüglich einer fünfjährigen Verlängerungsoption seitens des Päch­ters. Nach Ablauf der Festlaufzeit (Grundpachtzeit) bzw. nach Ablauf des Verlängerungszeitraumes ver­längern sich die Verträge auf unbestimmte Zeit. Die Verträge sind mit einer Kündigungsfrist von 12 Mo­naten zum Ende der Grundpachtzeit, sofern die Ver­längerungsoption nicht ausgeübt wird, bzw. zum Ende der Verlängerungsoption für jede der Vertragsparteien kündbar.

Die Ausschüttungen an die Anleger erfolgen mo­natlich. Gemäß der Prognoserechnung beträgt die anfängliche Ausschüttung 6,50% p.a. der Beteili­gungssumme.
 
 

  1. Fondsname: Pflegezentren Baden-Württemberg II, Immac
  2. Fondskategorie: Immobilien Inland
  3. Substanzquote: 79,23 Prozent
  4. Mindestanlage: 20.000,– €, danach durch 1.000,– € teilbar
  5. Geplante Laufzeit: 15 Jahre
  6. Aktueller Status: Verfügbar seit Dezember 2009  
  7. Ausschuettung: Von anfänglich 6,5 % auf 8 Prozent steigend
  8. Pachtvertrag auf 25 Jahre

In Pflegeheim werden pflegebedürftige Menschen teileweise ganztags, teilweise aber auch nur tagsüber, stationär oder teilstationär gepflegt. Professionelle Pfleger und Pflegerinnen versorgen dort Menschen, die zuhause nicht gepflegt werden können. Für die Pflege in einem Pflegeheim sind meist Gründe das Altern, eine schwere chronische Krankheit oder eine starke Behinderung. Häufig sind Altenheime mit Altenpflegeheimen verbunden. In Pflegeheimen ist der Abhängigkeitsgrad von der Versorgung durch Dritte meist sehr hoch. Zur Zeit leben 700.000 Ältere Menschen in etwa 11.500 Einrichtungen, das ist ca. ein Drittel der etwa 2 Millionen pflegebedürftigen Menschen in der Bundesrepublik Detuschland.

Weitere Informationen zum Fonds: Pflegezentren Baden-Württemberg II
Was ist ein Pflegeheim?
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Länderrisiko

Mittwoch, 30. Dezember 2009 20:57

Meist die Bezeichnung für das Risiko eines Anleihegläubigers, dass ein ausländischer Schuldner trotz Zahlungsfähigkeit die fälligen Zins- und Tilgungszahlungen überhaupt nicht oder zumindest nicht fristgerecht leisten kann, weil es in dem betreffenden Land an Transferfähigkeit oder -bereitschaft fehlt. Grund dafür können mangelnde Währungsreserven sein (wirtschaftliches Länderrisiko), aber auch die politisch bedingte Unwilligkeit oder Unfähigkeit zu Transferleistungen, etwa bedingt durch Umsturz oder sonstige schwerwiegende Veränderungen der Herrschaftsverhältnisse (politisches Länderrisiko). Der Begriff kann aber auch auf Länderfonds angewendet werden, die ausschließlich in ein einzelnes Land investieren.



Quelle: HSBC

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Geschäftsbericht

Mittwoch, 30. Dezember 2009 18:14

Eine Kapitalanlagegesellschaft ist gesetzlich verpflichtet, über jeden ihrer Fonds einen Jahresbericht zur Information der Anleger zu veröffentlichen. Dieser muss spätestens drei Monate nach Abschluss des Fondsgeschäftsjahres vorliegen. Der Jahresbericht enthält u.a. die Vermögensaufstellung, die Aufwands- und Ertragsrechnung sowie die Höhe einer evtl. Ausschüttung, ergänzt durch Informationen zur Geschäfts- und Fondsentwicklung. Außerdem muss die Gesellschaft einen Halbjahresbericht erstellen. Der Jahresbericht und der aktuelle Halbjahresbericht, soweit existent sind dem Anleger beim Kauf von Fondsanteilen auszuhändigen.

Quelle: BVI

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Großbanken

Mittwoch, 30. Dezember 2009 16:22

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Was ist ein Geschlossener Fonds? Vorstellung

Mittwoch, 30. Dezember 2009 16:18

Was ist ein Geschlossener Fonds?  

Sie möchten sich an einem Geschlossenen Fonds beteiligen?
Kurzfristig - mittelfristig  – langfristig?

Wir helfen Ihnen bei der Auswahl

 
Vorstellung am Beispiel des Sachwert Rendite-Fonds Japan aus dem Emissionshaus MPC Capital
 
Erklärung Geschlossener Fonds – Chancen und Risiken

Ein unter klassischer Geschlossener Fonds bezeichneter Fonds investiert in Objekte wie z.B. eine Immobilie, ein Schiff oder ein Flugzeug. Dabei stehen die Investitionssumme für den Ankauf des Objekts sowie sämtliche weitere Kosten fest. Das Gesamtinvestitionsvolumen setzt sich i.d.R. zusammen aus Fremdkapital, das von Banken und Sparkassen zur Verfügung gestellt wird, und Eigenkapital, das von Anlegern in den Fonds als unternehmerische Beteiligung investiert wird.
(Aktuell verändern viele Initiatoren ihre Verteilung bezüglich EK / FK. Viele Emissionshäuser gehen dazu über reine Eigenkapitalfonds zu initiieren.)

Ist die geplante Eigenkapitalsumme des Fonds erreicht, wird dieser geschlossen. Der Anleger wird mit seinem Beitritt zur Fondsgesellschaft Gesellschafter und damit Mitunternehmer. In der Folge partizipiert der Anleger an den wirtschaftlichen Ergebnissen, die aus den Mieteinnahmen bei Immobilienfonds oder den Charter-/Leasingeinnahmen von Schiffen bzw. Flugzeugen erzielt werden.

Der Anleger erhält bei normalem Verlauf seiner Beteiligung aus den Betriebsergebnissen der Fondsgesellschaft vierteljährliche / halbjährliche oder jährlich anteilige Auszahlung. Dabei handelt es sich um Einnahmen aus einer unternehmerischen Beteiligung, die zum Beispiel bei Schiffen aufgrund der pauschalen Tonnagesteuer nahezu steuerfrei ausgezahlt werden.

Bei Auslandsimmobilien, die ihren Standort in Ländern haben, mit denen Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen vereinbart hat, unterliegen die Auszahlungen lediglich dem Progressionsvorbehalt. Die jährlichen Auszahlungen werden so lange geleistet, bis das Objekt (Immobilie, Schiff, Flugzeug) veräußert wird. Auch aus dem Verkaufserlös erhält der Anleger seinem Anteil entsprechend eine Auszahlung. Nachdem alle Einnahmen und Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft bedient sind, wird der Fonds aufgelöst.


Chancen und Risiken

Geschlossene Fonds, die in dynamische Märkte wie z.B. die Schifffahrt investieren, können mit attraktiven Renditen das Anlageportfolio von Investoren dynamisieren. Sicherheitsorientierte geschlossene Fonds können auch zur Stabilisierung eines Portfolios eingesetzt werden, da sie trotz der starken Sicherheitsorientierung gute Renditen bieten und damit ggf. wenig ertragreiche Geldanlagen eines Portfolios ausgleichen können. Ein weiterer Vorteil dieser Anlageform ist, dass die geschlossenen Fonds i.d.R. keine Korrelation zu anderen Anlageklassen haben.

Wichtig bei der Entscheidung für einen Geschlossenen Fonds ist, dass sich der Anleger darüber im Klaren ist, dass er eine unternehmerische Beteiligung eingeht. Diese bietet gute Chancen für vergleichsweise hohe Renditen, birgt aber auch das Risiko, dass die Beteiligung des Anlegers nicht wie geplant verläuft und er weniger Rendite als geplant erzielt oder im schlimmsten Fall sein eingebrachtes Eigenkapital verliert.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Geschlossene Fonds von Emissionshäusern mit langjähriger Erfahrung und dokumentierten Ergebnissen zu zeichnen. Die Ergebnisse dokumentieren gute Emissionshäuser in Leistungsbilanzen, aus denen der Erfolg der jeweiligen Fonds ersichtlich wird. Letztendlich leigt die Entscheidung aber beim Investor.
Neuen oder jungen Unternehmen fällt es oft leichter Marktchancen zu entdecken. Wichtig ist auch wer hinter diesen Unternehmen steckt, denn viele junge Unternehmen werden von alten Hasen geführt, die schon seit Jahrzehnten Geschlossene Fonds initiieren.
 
 
Sie wissen nun was ein Geschlossener Fonds ist, sehen Sie sich doch mal den  Sachwert Rendite-Fonds Japan von MPC Capital an.

Aktuell ist der Sachwert Rendite-Fonds Japan aus der Kategorie Immobilien Asien verfuegbar.
 
Die Laufzeit beträgt insgesamt 10 J.. Die Substanzquote liegt bei 88.73 Prozent
Auf www.beteiligungsfinder.de finden Sie fast alle am Markt angebotenen Geschlossenen Fonds, aktuell über 500, vielleicht ist Ihr Fonds dabei.
 
Wir danken Ihnen für Ihr Interesse
Ihr Beteiligungsfinderteam
 
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail und teilen uns mit welche Fonds Sie interessieren: Kontakt
 
 

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Rückkehr der Geschlossenen Immobilienfonds

Mittwoch, 30. Dezember 2009 16:12

Rückkehr der Geschlossenen Immobilienfonds
 
Während die meisten Bereiche der Geschlossenen Fonds seit Anfang des Jahres hinter den Erwartungen zurück geblieben sind, steigerten die Fonds aus dem Bereich der Immobilien ihren Anteil auf 65 %. Das ist zwar nur die aktuelle Lage, es besteht jedoch für die Branche ein großer Hoffnungsschimmer, daß andere Kategorien wie Flugzeugfonds oder Schiffsbeteiligungen bald wieder zu Ihrer alten Größe zurück finden.
 
Aktuell befinden sich über 100 Immobilienfonds in der Platzierung, einen möchten wir Ihnen vorstellen.
Sollten Sie weitere Fonds suchen, so finden Sie bei www.beteiligungsfinder.de über 500 Geschlossenen Fonds.
Sie können die Fonds über www.beteiligungsfinder.de zeichnen. Fragen Sie nach unseren interessanten Konditionen!!!
 
Hier die heutige Vorstellung:
SunAsset 2 aus dem Hause Wattner. Die Substanzquote liegt bei 0.00, die Ausschüttung bei 3.50% – 123.73%, aktuell ist der Fonds verfuegbar.
 
Hier die Kurzbeschreibung:

Dies ist eine unverbindliche Vorabinformation, die nicht vollständig ist. Maßgeblich ist ausschließlich der gültige, von der BaFin gestattete Verkaufsprospekt, dem Sie alle wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten entnehmen können. Dieser wird nach seiner Veröffentlichung an gewohnter Stelle bereitgehalten.

Anleger beteiligen sich als Kommanditisten/Treugeber an der Wattner SunAsset 2 GmbH & Co. KG. Der gewerblich geprägte Fonds betreibt ein Portfolio deutscher Solarkraftwerke über 8 Jahre. Die Investoren profitieren von den Stromerlösen der Solarkraftwerke sowie von deren Veräußerung zum Ende der Fondslaufzeit. Durch dieses Konzept vermeidet SunAsset 2 typische Risiken der Gestehung — es werden nur schlüsselfertige Solarkraftwerke erworben.

Fondslaufzeit: bis 31.12.2018

 
….und die Marktsituation:
Der globale Strombedarf wächst ständig und wird zunehmend durch die Kraft der Sonne abgedeckt. Deutschland ist mit einer Leistung von rund 8.000 Megawatt (MW) Spitzenreiter unter den weltweiten Solarstromproduzenten – daran beteiligt sich Wattner SunAsset 2. Der Fonds investiert in ein Portfolio deutscher Solarkraftwerke nach klar definierten Investitionskriterien.
 
Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir machen Ihnen gerne ein AngebotKontakt
 
 
 
 
 
 

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Inflation

Mittwoch, 30. Dezember 2009 15:43

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Zinssensitive

Mittwoch, 30. Dezember 2009 14:40

Aktien oder ganze Branchen, deren Kursentwicklung direkt von der Zinstendenz betroffen ist und die daher noch stärker als andere Wirtschaftszweige auf den Zinseinfluss reagieren. Hierzu zählen insbesondere Banken, Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleister. Deren Aktien schneiden bei steigenden Zinsen im Vergleich zum Gesamtmarkt oft unterdurchschnittlich ab. Die Zinsentwicklung wirkt sich auf den Kapitalmarkt und somit auch auf die Attraktivität von Aktien aus. Anleihen sind eine wichtige Ergänzung der Geldanlage in Aktien. Je höher die Anleihenrendite, desto attraktiver werden diese Papiere und desto weniger attraktiv wirkt im Umkehrschluss die Investition in Aktien. Daher können steigende Zinsen einen negativen Einfluss auf potenzielle Kurssteigerungen von Aktien haben.



Quelle: HSBC

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Nebenkosten

Mittwoch, 30. Dezember 2009 14:26

Betriebskosten, die durch Eigentum und Gebrauch des Investitionsobjekts laufend entstehen.

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