Beiträge vom Mai, 2010

Private Equity Fonds – Sekundär-, und Primärfonds – z.B. der Special Market Fonds India 3 von RWB

Sonntag, 30. Mai 2010 13:49

 
 
 
Unser Private Equity Fonds der Woche: Special Market Fonds India 3
 
Ein äußerst spannender Markt, der Markt für Beteiligungskapital/ geschlossene Fonds (Private Equity). Weil viele Private-Equity-Fonds in der gegenwärtigen Krise ihre zum großen Teil fremdfinanzierten Beteiligungen an Unternehmen nicht mehr verkaufen können, gleichzeitig aber dringend Bargeld benötigen, eröffnen sich für spezielle Käufer intersessante Chancen. Die Käufer wiederum stricken aus den gebrauchten Fonds um in Sekundärmarktfonds, auch Secondaries genannt. Ein aktuelles Beispiel ist der Global Market Fonds Secondary III. Seit 2007, also dem Beginn der Finanz-, und Wirtschaftskrise erlebt der Markt für Private-Equity-Sekundärfonds einen wahrlichen Boom. Bedingt durch Liquiditätsmangel trennen sich Private-Equity-Firmen, aber auch große Institutionelle wie bspw. Versicherungsunternehmen oder Pensionsfonds von ihren Private-Equity-Investitionen.
 
Häufig sind diese Verkäufe Zwangsverkäufe in mehr oder weniger Notsituationen, auf diese Weise können Käufer dann hohe Rabatte durchsetzen. Im vergangenen Jahr betrug der Abschlag nicht selten bis zu 40 Prozent. Vor allem Fonds, deren Portfoliofirmen unter der Schuldenlast beinahe zusammen brechen, die ihnen zu Boomjahren vor 2007 aufgehalst wurde, geraten in möglicherweise große Schwierigkeiten. Von den Banken ist aktuell kaum Hilfe zu erhoffen,  zu groß sind deren eigene Probleme. Das Segment der gebrauchten Fondsanteile jedenfalls hat sich vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt gewandelt. Jedes zweite Private-Equity-Haus beschäftigt sich nun mit Secondary-Investments in angeschlagene Unternehmen.
 
Gegenüber Private-Equity-Primärfonds ergeben sich für die Secondaries erhebliche Vorteile. So legen erstere zunächst auf ihre Investitionsaktivitäten Priorität. Ausschüttungen sind daher in einem Zeitraum von bis zu sechs Jahren nicht vorgesehen. Darüber hinaus sind die  Paketkäufe in aller Regel sehr viel weiter vorangeschritten und daher im Bezug auf ihre Markterfolge, Möglichkeiten und damit ihres Wertes in jedem Fall besser zu bewerten, als dies Anfangs zu Beginn der Investition für die ursprünglichen Investoren der Fall war. Die Übernahme von Private-Equity-Portfolios gilt daher als weniger risikoreich. Das Blind-Pool-Risiko ist deutlich geringer.

Die Auswahl entscheidet. Die Kunst des Geschäfts bei den Secondaries liegt darin, attraktive günstige Gelegenheiten früh zu erkennen und aufzuspüren und die Portfolios mit hohem Abschlag zu kaufen, um die „Perlen” daraus nach gewisser Zeit wieder zu veräußern. Über geschlossene Dachfonds aber ist ein Investment möglich. Aktuelle Secondaries und Primärfonds sind hier aufgeführt.

 
Unser Private Equity Fonds der Woche:

 
Fondsname Special Market Fonds India 3

Gesellschaft RWB
Fondskategorie Private Equity
Substanzquote 0.00 %
Fremdkapitalquote:
Währung: EUR
Mindestanlage k. A.
Ausschuettung
Laufzeit 7 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit:  
 

Das vorliegende Angebot ermöglicht es Investoren, sich an der Fondsgesellschaft RWB Special Market GmbH & Co. India III KG zu beteiligen. Die Beteiligung erfolgt über eine Treuhandgesellschaft mittelbar als Kommanditist. Die Fondsgesellschaft investiert in Private Equity Zielfonds mit Investitionsschwerpunkt in Deutschland. Die Beteiligung erfolgt über eine Treuhandgesellschaft mittelbar als Kommanditist. Die Fondsgesellschaft investiert in Private Equity Zielfonds mit Investitionsschwerpunkt in Indien. Je nach Entwicklung des deutschen Private Equity Marktes ist die Thesaurierung und Reinvestition der Rückflüsse aus den Zielfonds oder die Ausschüttung von Rückflüssen an die Anleger geplant.

Die Laufzeit endet mit dem prognostizierten Liquidationsbeginn zum 31.12.2016.

Einmaleinlage: Mindestbeteiligung ab EUR 10.000 zzgl. 5% Agio. Bei gleichzeitiger Zeichnung von Einmaleinlagen an anderen RWB Private Capital Fonds mindestens EUR 5.000, wenn die Gesamtzeichnungssumme sämtlicher zugleich gezeichneter Einmaleinlagen EUR 10.000 beträgt. Rateneinlage: nur in Verbindung mit Einmaleinlage EUR 6.000 (monatliche Rate EUR 100), Erwerbspreis insgesamt damit regelmäßig EUR 16.000 über 60 Monate. 6%, verteilt über gesamte Einzahldauer.
 
 

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Bonität

Sonntag, 30. Mai 2010 13:14

Kreditwürdigkeit bzw. Fähigkeit eines Schuldners, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Die Banken prüfen vor jeder Kreditgewährung die Bonität des Antragstellers.

Quelle: Deutsche Bundesbank

Thema: Glossar | Kommentare (0) | Autor:

Die Geschichte des Geldes

Sonntag, 30. Mai 2010 12:48

Mehr Sicherheit durch Sachwerte – Geschlossene Fonds! (Vorstellung des neu emittierten Fonds BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII Secondaries vom Emissionshaus BVT)
 
 
Die Geschichte des Geldes – Vom Ersten Weltkrieg bis zu Bretton Woods. Zwei Weltkriege, Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise – das 20. Jahrhundert war geprägt von extremen geldpolitischen  Erfahrungen. Ruhe kehrte erst mit dem Bretton-Woods-System ein, das ein Vierteljahrhundet lang für Stabilität sorgte.

Der US-Dollar wurde nach dem Ersten Weltkrieg immer wichtiger.Die Ära der Goldwährung vor dem Ersten Weltkrieg war eine Zeit stabiler Wechsel­kurse, weitgehender Preisniveaustabilität und blühenden Welthandels. Der Beginn des Ersten Weltkriegs läutete jedoch das Ende des Goldstandards ein – alle krieg­führenden Staaten hoben die Umtausch­pflicht ihrer Notenbanken auf. Die Reichs­bank stellte die Einlösung von Scheide­münzen und Banknoten am 31. Juli 1914 ein. Dies bedeutete: Banknoten konnten nicht mehr in Goldmünzen eingelöst wer­den. Am 4. August 1914 wurde die Gold­währung per Gesetz aufgehoben. Den kriegführenden Parteien war es nunmehr möglich, sich bedingungslos zu verschul­den, um die Kosten des Krieges zu finan­zieren. Während Russland, Österreich und Deutschland Kriegsanleihen emit­tierten, finanzierten Großbritannien und die USA ihre kriegerischen Auseinander­setzungen vor allem über Steuern.
Nach Kriegsende schob Deutschland einen riesigen Schuldenberg vor sich her.
Die Reichsschulden beliefen sich 1918 gut auf das Dreifache des Volkseinkom­mens des Jahres 1913. Ähnlich rasant entwickelte sich die Zentralbankgeld­menge, die bis 1918 auf das Fünffache des Wertes von 1913 geklettert war. Da dem erhöhten Geldumlauf eine sinkende Produktivität der Wirtschaft gegenüber­stand, waren schon 1914 inflationäre Ten­denzen auszumachen. Bis zum Herbst 1918 hatte die Mark bereits fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Weiterlesen

 
Wir möchten den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber die Geschichte holt uns doch immer wieder ein. Aktuell muß man sich fragen, welche Anlagen auch langfristig wirtschaftlich richtig und sinnvoll sind. Bei www.beteiligungsfinder.de finden Sie mehr als 400 aktuelle Geschlossene Fonds, darunter über 100 Immobilienfonds in Deutschland und Europa, sowie dem Rest der Welt.
Sehen Sie sich um, die Profiplattform Beteiligungsfinder bietet Ihnen alle Informationen die Sie suchen. Sie können über Beteiligungsfinder alle Fonds direkt erwerben, meist mit interessanten Rabatten.
 
Einen unserer aktuellen Fonds möchten wir Ihnen gleich vorstellen. Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier: BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII Secondaries
 
  1. Fondskategorie Private Equity
  2. Substanzquote 92.50 %
  3. Mindestanlage 10.000 EUR
  4. Ausschuettung
  5. Laufzeit 8 J. Jahre
  6. Aktueller Status verfuegbar
 ….eine kurze Beschreibung:

Die Anleger beteiligen sich über einen Treuhänder, die PE Private Equity Treuhand Vermögensverwaltung GmbH, an der BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII GmbH & Co. KG (Fondsgesellschaft). Die Fondsgesellschaft plant, im Rahmen eines Dachfondskonzepts parallel mit institutionellen Investoren in voraussichtlich deutlich über 300 inländische und ausländische – bei Prospektaufstellung noch nicht feststehende – auf dem Sekundärmarkt erworbene Private Equity-Fonds (Zielfonds) zu investieren. Die Anleger werden damit indirekt an voraussichtlich weltweit mindestens 5.000 erfolgversprechenden Unternehmen (Zielunternehmen) beteiligt sein.

Die geplante Dauer der Fondsgesellschaft beträgt 8 jahre (+ max. 4 Jahre Verlängerungsoption). Die Beteiligung kann bis zum Ablauf des 31.12.2017 grundsätzlich nicht beendet werden.

…und die Marktsituation: Der Private Equity-Secondary-Markt teilt sich auf in Segmente für Fondsanteile und für Direktbeteiligungen an mit Private Equity finanzierten Unternehmen. Der Handel mit Fondsanteilen stellt dabei den weitaus größeren Markt dar. Als Käufer von Secondary-Fondsanteilen sind neben spezialisierten Secondary-Fondsmanagern auch große institutionelle Investoren aktiv. Käufer von Fondsanteilen und Unternehmensbeteiligungen im Sekundärmarkt sind neben spezialisierten Secondary- Fonds u.a. Dachfondsmanager und andere institutionelle Investoren. Zu den Verkäufern zählen neben institutionellen Investoren wie Finanzinstituten, Stiftungen und Pensionsfonds auch Privatinvestoren.

Der Private Equity-Markt ist in den vergangen fünf Jahren stark gewachsen, im Jahr 2008 auf über USD 300 Mrd. weltweit. Getrieben wurde diese Entwicklung seit 2003 vor allem durch das zunehmende Volumen im Buyout-Segment. Zwischen 1997 und 2001 wurde das Wachstum des globalen Fundraisings primär durch das Venture-Capital-Segment bestimmt. Dabei wurde das Gros der Investitionsmittel für Private Equity in den letzten Jahren im amerikanischen Markt eingesammelt.

Parallel zur Entwicklung des Primärmarktes für Private Equity hat sich auch das Volumen auf den Sekundärmärkten verändert. Maßgeblich dafür war die Etablierung von Investitionen in auf dem Sekundärmarkt verfügbare Private Equity-Beteiligungen bei institutionellen Investoren. Ähnelte das Segment zu Beginn der 1990er Jahre vor allem noch einem Nischenmarkt mit global wenigen hundert Millionen US-Dollar an Transaktionsvolumen, so kann man heute von einem etablierten Private Equity-Marktsegment mit einem Transaktionsvolumen von ca. EUR 16 Mrd. pro Jahr sprechen.

 

Alle weiteren Infos dazu finden Sie hier: BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII Secondaries

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Kreditfähigkeit

Sonntag, 30. Mai 2010 10:54

Als Kreditfähigkeit wird die Fähigkeit bezeichnet rechtsgültige Kreditgeschäfte abzuschließen. Die Kreditfähigkeit wird durch die Überprüfung der Bonität festgestellt.


Quelle: http://www.foerderland.de

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Berichtigungsaktien

Sonntag, 30. Mai 2010 10:48

Aktien, die bei einer Kapitalerhöhung an die bisherigen Aktionäre ausgegeben werden. Bei einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln werden offene oder stille Rücklagen z. B. einer AG in dividendenberechtigtes Grundkapital umgewandelt. Die Aktionäre erhalten dabei zusätzliche Aktien entsprechend ihrer vorherigen Beteiligung. Da das gesamte Eigenkapital der AG auf diese Weise nicht erhöht wurde, ist die häufig benutzte Bezeichnung „Gratisaktien“ irreführend: Zwar braucht der Aktionär nichts für seine zusätzlichen Aktien zu bezahlen, doch er erhält auch nichts geschenkt. Er besitzt nach der Kapitalerhöhung mehr Aktien als zuvor, der Wert der einzelnen Aktie vermindert sich jedoch entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung.



Quelle: HSBC

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Private Equity Fonds – Sekundär-, und Primärfonds – z.B. der Global Market Fonds International IV (Typ A – Rateneinlage) von RWB

Samstag, 29. Mai 2010 21:47

 
 
 
Unser Private Equity Fonds der Woche: Global Market Fonds International IV (Typ A – Rateneinlage)
 
Ein äußerst spannender Markt, der Markt für Beteiligungskapital/ geschlossene Fonds (Private Equity). Weil viele Private-Equity-Fonds in der gegenwärtigen Krise ihre zum großen Teil fremdfinanzierten Beteiligungen an Unternehmen nicht mehr verkaufen können, gleichzeitig aber dringend Bargeld benötigen, eröffnen sich für spezielle Käufer intersessante Chancen. Die Käufer wiederum stricken aus den gebrauchten Fonds um in Sekundärmarktfonds, auch Secondaries genannt. Ein aktuelles Beispiel ist der Global Market Fonds Secondary III. Seit 2007, also dem Beginn der Finanz-, und Wirtschaftskrise erlebt der Markt für Private-Equity-Sekundärfonds einen wahrlichen Boom. Bedingt durch Liquiditätsmangel trennen sich Private-Equity-Firmen, aber auch große Institutionelle wie bspw. Versicherungsunternehmen oder Pensionsfonds von ihren Private-Equity-Investitionen.
 
Häufig sind diese Verkäufe Zwangsverkäufe in mehr oder weniger Notsituationen, auf diese Weise können Käufer dann hohe Rabatte durchsetzen. Im vergangenen Jahr betrug der Abschlag nicht selten bis zu 40 Prozent. Vor allem Fonds, deren Portfoliofirmen unter der Schuldenlast beinahe zusammen brechen, die ihnen zu Boomjahren vor 2007 aufgehalst wurde, geraten in möglicherweise große Schwierigkeiten. Von den Banken ist aktuell kaum Hilfe zu erhoffen,  zu groß sind deren eigene Probleme. Das Segment der gebrauchten Fondsanteile jedenfalls hat sich vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt gewandelt. Jedes zweite Private-Equity-Haus beschäftigt sich nun mit Secondary-Investments in angeschlagene Unternehmen.
 
Gegenüber Private-Equity-Primärfonds ergeben sich für die Secondaries erhebliche Vorteile. So legen erstere zunächst auf ihre Investitionsaktivitäten Priorität. Ausschüttungen sind daher in einem Zeitraum von bis zu sechs Jahren nicht vorgesehen. Darüber hinaus sind die  Paketkäufe in aller Regel sehr viel weiter vorangeschritten und daher im Bezug auf ihre Markterfolge, Möglichkeiten und damit ihres Wertes in jedem Fall besser zu bewerten, als dies Anfangs zu Beginn der Investition für die ursprünglichen Investoren der Fall war. Die Übernahme von Private-Equity-Portfolios gilt daher als weniger risikoreich. Das Blind-Pool-Risiko ist deutlich geringer.

Die Auswahl entscheidet. Die Kunst des Geschäfts bei den Secondaries liegt darin, attraktive günstige Gelegenheiten früh zu erkennen und aufzuspüren und die Portfolios mit hohem Abschlag zu kaufen, um die „Perlen” daraus nach gewisser Zeit wieder zu veräußern. Über geschlossene Dachfonds aber ist ein Investment möglich. Aktuelle Secondaries und Primärfonds sind hier aufgeführt.

 
Unser Private Equity Fonds der Woche:

 
Fondsname Global Market Fonds International IV (Typ A – Rateneinlage)

Gesellschaft RWB
Fondskategorie Private Equity
Substanzquote 0.00 %
Fremdkapitalquote:
Währung: EUR
Mindestanlage k. A.
Ausschuettung
Laufzeit 15 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit:  
 

Der Anleger beteiligt sich über eine Treuhandgesellschaft mittelbar als Kommanditist an der 4. RWB Global Market GmbH & Co Typ A KG.

Platzierung: bis 30. Juni 2011. Durch die Erklärung der Geschäftsführung ist eine Verlängerung um maximal zwölf Monate bzw. eine vorzeitige Schließung nach  pflichtgemäßem Ermessen möglich.

Laufzeit: Auflösung mit Ablauf des 31.12.2023 (=Liquidationsbeginn). Es ist eine maximal dreimalige Verlängerung der Laufzeit um jeweils maximal ein Jahr durch Erklärung der Geschäftsleitung möglich.

Es gibt die Beteiligungsvarianten Typ A – Einmalanlage, Typ A – Ratenanlage, Typ B – Einmalanlage und Typ B – Ratenanlage. An dieser Stelle wird nur die Variante Typ A – Ratenanlage dargestellt.

Der Fonds investiert über eine Beteiligung am Stammkapital der 4. RWB Global Market GmbH mittelbar in nationale und internationale Private Equity Zielfond.

Einzahlung: Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 7.200 (mtl. Rate mindestens EUR 50). Die Einzahldauer beträgt wahlweise in 36, 72, 108 oder 144 Monaten. Das Agio beträgt 6%, über gesamte Einzahldauer ratierlich fällig. Der Einzahlungszeitpunkt ist durch Angabe im Zeichnungsschein frei wählbar, jeweils maximal drei Monate nach Zeichnung. Auszahlung: Gewinnunabhängige Entnahmen: nein. Nach der Auflösung werden sämtliche Rückflüsse vorbehaltlich weiterer Verpflichtungen der Gesellschaft an die Anleger laufend ausgezahlt. Zuvor sind gewinnabhängige Entnahmen nach unternehmerischem Ermessen möglich. Eine Nachschusspflicht – also eine Zahlungsverpflichtung gegenüber der Gesellschaft über die Zeichnungssumme nebst Agio bis zum Ende der Laufzeit – besteht nicht.
 
 

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Private Equity Fonds – Sekundär-, und Primärfonds – z.B. der Special Market Fonds Germany 2 von RWB

Samstag, 29. Mai 2010 20:31

 
 
 
Unser Private Equity Fonds der Woche: Special Market Fonds Germany 2
 
Ein äußerst spannender Markt, der Markt für Beteiligungskapital/ geschlossene Fonds (Private Equity). Weil viele Private-Equity-Fonds in der gegenwärtigen Krise ihre zum großen Teil fremdfinanzierten Beteiligungen an Unternehmen nicht mehr verkaufen können, gleichzeitig aber dringend Bargeld benötigen, eröffnen sich für spezielle Käufer intersessante Chancen. Die Käufer wiederum stricken aus den gebrauchten Fonds um in Sekundärmarktfonds, auch Secondaries genannt. Ein aktuelles Beispiel ist der Global Market Fonds Secondary III. Seit 2007, also dem Beginn der Finanz-, und Wirtschaftskrise erlebt der Markt für Private-Equity-Sekundärfonds einen wahrlichen Boom. Bedingt durch Liquiditätsmangel trennen sich Private-Equity-Firmen, aber auch große Institutionelle wie bspw. Versicherungsunternehmen oder Pensionsfonds von ihren Private-Equity-Investitionen.
 
Häufig sind diese Verkäufe Zwangsverkäufe in mehr oder weniger Notsituationen, auf diese Weise können Käufer dann hohe Rabatte durchsetzen. Im vergangenen Jahr betrug der Abschlag nicht selten bis zu 40 Prozent. Vor allem Fonds, deren Portfoliofirmen unter der Schuldenlast beinahe zusammen brechen, die ihnen zu Boomjahren vor 2007 aufgehalst wurde, geraten in möglicherweise große Schwierigkeiten. Von den Banken ist aktuell kaum Hilfe zu erhoffen,  zu groß sind deren eigene Probleme. Das Segment der gebrauchten Fondsanteile jedenfalls hat sich vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt gewandelt. Jedes zweite Private-Equity-Haus beschäftigt sich nun mit Secondary-Investments in angeschlagene Unternehmen.
 
Gegenüber Private-Equity-Primärfonds ergeben sich für die Secondaries erhebliche Vorteile. So legen erstere zunächst auf ihre Investitionsaktivitäten Priorität. Ausschüttungen sind daher in einem Zeitraum von bis zu sechs Jahren nicht vorgesehen. Darüber hinaus sind die  Paketkäufe in aller Regel sehr viel weiter vorangeschritten und daher im Bezug auf ihre Markterfolge, Möglichkeiten und damit ihres Wertes in jedem Fall besser zu bewerten, als dies Anfangs zu Beginn der Investition für die ursprünglichen Investoren der Fall war. Die Übernahme von Private-Equity-Portfolios gilt daher als weniger risikoreich. Das Blind-Pool-Risiko ist deutlich geringer.

Die Auswahl entscheidet. Die Kunst des Geschäfts bei den Secondaries liegt darin, attraktive günstige Gelegenheiten früh zu erkennen und aufzuspüren und die Portfolios mit hohem Abschlag zu kaufen, um die „Perlen” daraus nach gewisser Zeit wieder zu veräußern. Über geschlossene Dachfonds aber ist ein Investment möglich. Aktuelle Secondaries und Primärfonds sind hier aufgeführt.

 
Unser Private Equity Fonds der Woche:

 
Fondsname Special Market Fonds Germany 2

Gesellschaft RWB
Fondskategorie Private Equity
Substanzquote 0.00 %
Fremdkapitalquote:
Währung: EUR
Mindestanlage k. A.
Ausschuettung
Laufzeit 7 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit:  
 

Das vorliegende Angebot ermöglicht es Investoren, sich an der Fondsgesellschaft RWB Special Market GmbH & Co. Germany II KG zu beteiligen. Die Beteiligung erfolgt über eine Treuhandgesellschaft mittelbar als Kommanditist. Die Fondsgesellschaft investiert in Private Equity Zielfonds mit Investitionsschwerpunkt in Deutschland. Je nach Entwicklung des deutschen Private Equity Marktes ist die Thesaurierung und Reinvestition der Rückflüsse aus den Zielfonds oder die Ausschüttung von Rückflüssen an die Anleger geplant.

Die Laufzeit endet mit dem prognostizierten Liquidationsbeginn zum 31.12.2016.

 

Einmaleinlage: Mindestbeteiligung ab EUR 10.000 zzgl. 5% Agio Rateneinlage: nur in Verbindung mit Einmaleinlage EUR 6.000 (monatliche Rate EUR 100), Erwerbspreis insgesamt damit regelmäßig EUR 16.000 über 60 Monate. 6%, verteilt über gesamte Einzahldauer.
 
 

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Überlegen Sie nicht zu lange, die guten Fonds sind schneller weg als Sie glauben! Sehen Sie doch mal den HL 184 Maritime Werte 3 (Vorzug) von Hannover Leasing an !

Samstag, 29. Mai 2010 16:21

Überlegen Sie nicht zu lange, die guten Fonds sind schneller weg als Sie glauben!

„…jeden Morgen erwacht in Afrika eine Gazelle mit dem Wissen, dass sie dem schnellsten Löwen entkommen muss, damit sie nicht getötet wird. Jeden Morgen erwacht in Afrika ein Löwe mit dem Wissen, dass er schneller sein muss als die langsamste Gazelle, damit er nicht verhungert. Ganz gleich ob Du Gazelle oder Löwe bist: bevor die Sonne aufgeht, wärst Du besser schon losgerannt.“

Diese Weisheit von Muhammed bin Raschid Al (Herrscher des Emirats Dubai und Premierminister, Verteidigungsminister sowie Vizepräsident der Vereinigten Arabischen Emirate) passt so wunderbar in unsere Zeit, in der wir persönlich und zeitlich getrieben sind, die wirklich wichtigen Informationen für unsere täglichen Aufgaben aufzunehmen, zu verarbeiten und vor allem erfolgswirksam umzusetzen.
(Quelle: HCI)

 

Auf dem Profiportal für Geschlossene Fonds finden Sie Daten und Informationen zu mehr als 600 Geschlossenen Fonds – eines der wenigen Portale wo Sie selbst selektieren können welcher Fonds in Ihre Planung paßt!

 
 
Sie suchen einen bestimmten Fonds? Sehen Sie sich doch mal den HL 184 Maritime Werte 3 (Vorzug) genauer an:
Wenn nicht bei Beteiligungsfinder werden Sie sicher fündig.
  1. Gesellschaft Hannover Leasing
  2. Fondskategorie Schiffe Container
  3. Substanzquote 0.00 %
  4. Mindestanlage 10.000 USD
  5. Ausschuettung 0.00% – 64.21%
  6. Laufzeit 18 J. Jahre
  7. Aktueller Status verfuegbar im Februar 2010
Die Nachfrage nach Containertonnage ist seit 2002 jährlich um etwa zehn Prozent gewachsen. In 2008 betrug die Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahr nur noch rund vier Prozent und im Jahr 2009 hat sich der Containerumschlag um ca. neun Prozent gegenüber dem Vorjahr verringert. Aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit, der vorliegenden Prognosen zur Wirtschafts- und Handelsentwicklung und der Kenntnisse um die Zusammenhänge der Containermärkte hat das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) eine Prognose zur Entwicklung der Containerumschlagsmengen und damit auch grundsätzlich zur Entwicklung der Containerverkehre abgeleitet. In dem Basisfall geht das ISL von Steigerungsraten im Containerumschlag in Höhe von 6,5 Prozent für 2010 und 8,4 Prozent in 2011 aus. Ein Problem für den Containermarkt bleibt das Flottenwachstum. Zwar wurde seit Beginn der Krise im Oktober 2008 fast kein Containerschiff mehr bestellt, aber der bis dahin aufgelaufene Auftragsbestand kommt – zumindest größtenteils – sukzessive zur Ablieferung. Dadurch ist das Orderbuch zwar stetig kleiner geworden und in Bezug auf die gesamte fahrende Flotte von über 60 Prozent auf unter 40 Prozent gefallen. Trotzdem standen nach Lloyd€™s Register »Fairplay« Ende 2009 immer noch annähernd 1.000 Containerschiffe mit einer Gesamtkapazität von mehr als fünf Millionen Stellplätzen in den Auftragsbüchern der Werften. Das bedeutet einen durchschnittlichen jährlichen Kapazitätszuwachs aus Ablieferungen von etwa 10,4 Prozent über die nächsten Jahre.
 
Daten und Zeichnungsunterlagen von mehr als 600 Fonds finden Sie bei www.beteiligungsfinder.de.
 
Die Daten zu diesem Fonds finden Sie hier:  HL 184 Maritime Werte 3 (Vorzug)
 

Nutzen Sie auch  Analysen bspw. von FondsMedia, TKL, KMI, Scope oder G.U.B. Analyen oder auch Ratings genannt, werden zu einer Vielzahl von Fonds erstellt, sicher nicht alle gleich zur Präsentation, aber nach einigen Wochen stehen zu den meisten Fonds Analysen zur Verfügung. Diese “Tests” werden zu beinahe allen Gattungen erstellt. Ob der HL 184 Maritime Werte 3 (Vorzug) dabei ist, erfahren Sie bei www.beteiligungsfinder.de, dem Profi Portal für Geschlossene Fonds.

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Aktienkurs

Samstag, 29. Mai 2010 14:35

Preis einer Aktie, der sich nach Angebot und Nachfrage richtet und sich dementsprechend börsentäglich ändern kann. Angebot und Nachfrage werden durch verschiedene Faktoren beeinflusst, wie z.B. durch die gesamtwirtschaftliche Situation, die Branchenperspektive, die Gewinn- und Zukunftsaussichten der Aktiengesellschaft.

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Due Diligence

Samstag, 29. Mai 2010 14:13

Unter Due Diligence versteht man die erforderliche Sorgfalt, d.h. die Untersuchung und Bewertung eines Unternehmens durch fremde Fachleute. Man kann dabei zwischen allgemeiner, rechtlicher, steuerlicher, wirtschaftlicher, finanzieller und umweltrechtlicher Due Diligence unterscheiden. In die Prüfung fließt neben der aktuellen geschäftlichen und finanziellen Situation auch eine Risikobeurteilung mit ein.

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