Dienstag, 30. November 2010 11:56
Sachwert ist Trumpf, bspw. der Fonds GSP Edelmetalle aus dem Hause L’or capital.
Beachten Sie, die Angst vor Inflation ist nicht ungerechtfertigt!
Angesichts der gewaltigen Staatsverschuldung ziehen sich die Warnungen vor Inflation wie ein roter Faden durch die Tagungsvorträge bei Banken und Anlageberatern. Die Sorgen vor der Geldentwertung haben letztendlich die Immobilie zum Schwerpunktthema gemacht, aber da Streuung immer eine gute Empfehlung ist, sollte man sich auch umsehen, welche Möglichkeiten es in diesem und in anderen interessanten Markt noch gibt. Solar und andere Energiefonds seien hier erwähnt.
Die Wirtschaftskrise scheint schon wieder vorbei, was bedeutet das nun aber für die Branche der geschlossenen Fonds? Wenn das halbwegs optimistische Szenario für die Weltwirtschaft zutrifft, dann sollte sich das ja auch bald in einer steigenden Nachfrage nach Anlageprodukten zeigen, denn die Preise für Assets im Immobilien- oder Schiffsbereich sind auf historischen Tiefständen, und wer den Aufschwung nicht verpassen oder seine Verluste der letzten zwei Jahre aufholen will, der muss jetzt noch einsteigen.
Inflation [lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen"] bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, signifikanten Anstieg des Preisniveaus infolge längerfristiger Ausweitung der Geldmenge durch Staaten oder Zentralbanken. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geld zu allen anderen Gütern zu Lasten des Geldes: für eine Geldeinheit gibt es weniger Güter, oder umgekehrt: für Güter muss mehr Geld gezahlt werden, das heißt, sie werden teurer. Daher kann man unter Inflation auch eine Geldentwertung verstehen.
In einem kürzlichen Interview mit „Focus Money” stellte der Ökonom Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), fest, dass die staatliche Verschuldung im Rahmen der Konjunkturpakete die Deutschen im Jahr 2010/11 teuer zu stehen kommen könnte. Geld dürfte so stark an Wert verlieren wie seit Jahrzehnten nicht. Der Ökonom erwartet eine kräftige Geldentwertung in Deutschland. „Schon in einigen Monaten wird die Inflation deutlich nach oben schießen”, sagte Straubhaar. Aber auch andere Experten schließen sich dieser Meinung an, da zuviel Geld im Markt ist. „Gelddruckmaschinerie”, „Hyperinflation” und „Helikopter-Geld für den Globus” sind Schlagworte, die nahezu täglich in der Presse zu finden sind. Eine Geldentwertung von 5 bis 10% pro Jahr für die Zeit nach 2010 hält Straubhaar für denkbar. So hoch lag die Inflationsrate seit den 90er Jahren nicht mehr.
Wir möchten Ihnen deshalb heute einen aktuellen geschlossenen Fonds vorstellen.
Hier erhalten Sie einen Kurzüberblick:
Fondsname GSP Edelmetalle
Gesellschaft L’or capital
Fondskategorie Sonstiges
Substanzquote 0.00 %
Mindestanlage k. A.
Ausschuettung 0.00% – 244.00%
Laufzeit 11 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar im Februar 2010
Fremdkapitalquote
Währung EUR
Verfügbar seit 15.01.2009
Bei der hier angebotenen Vermögensanlage handelt es sich um eine Beteiligung an der Fondsgesellschaft GSP Edelmetalle GmbH & Co. KG. Der Anleger kann sich entweder unmittelbar als Kommanditist oder mittelbar über eine Treuhandkommanditistin an der GSP Edelmetalle GmbH & Co. KG beteiligen.
Die Fondsgesellschaft ist im Ankauf, Halten, Verwalten und Verkauf von real existierenden, zertifizierten Edelmetallen – Gold, Silber und Platin in Barrenform – tätig und will so an künftigen Wertentwicklungen der Edelmetalle partizipieren. Der Anleger kann zwischen den Beteiligungsformen GSP Direkt und GSP Spar wählen. Bei GSP Direkt zahlt der Anleger seinen Anlagebetrag in einer Summe zu Beginn der Beteiligung ein. Bei GSP Spar beteiligt sich der Anleger mit monatlichen Raten über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren. An dieser Stelle wird die Beteiligungsform GSP Direkt näher dargestellt.
Unabhängig von der Form der Beteiligung beträgt die Mindestlaufzeit für jeden Anleger 10 Jahre. Nach Ablauf von 10 Jahren nach der ersten Beitragszahlung kann die Beteiligung zum 20. eines Monats gekündigt werden. In diesem Fall erhält der kündigende Anleger sein individuelles Depotguthaben in bar oder in Form von Edelmetallen (nur ganze Barren) ausgezahlt.
Einzahlung:
100% zuzüglich 5% Agio unmittelbar nach Annahme des Beitritts auf das Konto der Gesellschaft.
Während der Laufzeit der Fondsgesellschaft erfolgen plangemäß keine Auszahlungen an die Anleger. Vorhandene Liquiditätsüberschüsse werden von der GSP Edelmetalle GmbH & Co. KG in die Edelmetalle Gold, Silber und Platin investiert und dienen der Deckung laufender und einmaliger Kosten.
Die GSP Edelmetalle GmbH & Co. KG wird konzeptionsgemäß vermögensverwaltend tätig sein. Der Anleger, der seine Beteiligung in seinem steuerlichen Privatvermögen hält, erzielt bei Verkauf der Beteiligung selbst oder beim Verkauf der Edelmetalle durch die Gesellschaft sonstige Einkünfte aus Veräußerungsgewinnen. Diese sind nach derzeit geltendem Recht steuerbefreit, wenn sowohl der Anleger seine Beteiligung als auch die Fondsgesellschaft die veräußerten Edelmetalle länger als 12 Monate gehalten hat (sog. Spekulationsfrist). Die Bestimmungen der Unternehmensteuerreform 2008 werden sich auf die Besteuerung dieser privaten Veräußerungsgewinne nicht wesentlich auswirken, da die GSP Edelmetalle GmbH & Co. KG konzeptionsgemäß ausschließlich in Edelmetalle investiert.
Für weitere Informationen bitten wir Sie hier zu klicken, Sie finden PDF´s zu Zeichnungsunterlagen, Analysen und weitere Fakten zum Fonds: GSP Edelmetalle