Freitag, 28. Januar 2011 18:22
Das Produkt geschlossener Fonds ist ein für viele unbekannter Riese. Fonds wie der Anspar Flex Fonds 3 (mit Soforteinlage) aus dem Hause FLEX Fonds sind für die meisten Geldanleger unbekannte Anlagealternativen. Oft durch wenige schwarze Schafe in Verruf geraten, wird diese Produktgruppe daher regelmäßig gemieden. Doch völlig zu unrecht.
Fragt man Insider wie man Geld anlegen kann, so hört man immer wieder nur die gleichen Alternativen, Rentenfonds, Aktienfonds, Zertifikate oder Anleihen und Geldmarktfonds, letztere mit Renditen die einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen.
Fragt man diese sogenannten Experten, wie groß sie den Markt der geschlossenen Fonds schätzen, also den Markt, in dem sich Fonds wie der Anspar Flex Fonds 3 (mit Soforteinlage) bewegen, so sieht man meist nur Achselzucken. Die Schätzungen gehen bei 5 Milliarden an und enden meist bei 50 Milliarden. Aber das ist falsch. Der Markt, allein bei den Mitgliedern des VGF, also des Verbandes der geschlossenen Fonds, umfaßt ein Volumen bis Ende 2009 von ca. 134.000.000.000,– € (134 Mrd.). Der Gesamtmarkt liegt noch deutlich darüber. Und dieser Betrag spiegelt nur das Eigenkapital wieder, der gesamte Markt liegt bei, betrachtet man die letzten 17 Jahre, 394 Milliarden Euro.
Zum Vergleich: Aktienfonds liegen bei knapp 200 Milliarden, Geldmarktfonds bei etwa 50 Milliarden und der Markt für Zertifikate umfaßt eine Größenordnung von etwas über 100 Milliarden Euro.
Der Markt der geschlossenen Fonds liegt also in einer Größenordnung wie alle anderen zusammen!
Mittlerweile ist etwas die Hälfte der Fonds mehr oder weniger wieder erfolgreich aufgelöst. Der Vergleich macht deutlich, geschlossene Fonds, also Sachwertanlagen (Immobilienfonds, Solarfonds, Flugzeugfonds, Energiefonds, Schiffsfonds, Private Equity fonds, Waldfonds) sind in der Gunst der Anleger mindestens so interessant wie Aktienfonds, allein 1.500.000 Anleger nur bei Emissionshäuser die dem VGF angehören, können nicht falsch liegen. Nach unserer Meinung sind das aber immer noch deutlich zu wenige. Sicher das kann manchmal auch an den Mindestzeichnungssummen liegen, beim Anspar Flex Fonds 3 (mit Soforteinlage) sind das immerhin 10.000 EUR und das kann nicht jeder anlegen, aber ein Versuch ist es wert. Informieren sollte man sich –
und die Auswahl ist wirklich groß. Eine Alternative bieten auch Ratensparfonds, meist Portfoliofonds, diese bieten bspw. schon ab Raten von 50,– Euro monatlich Möglichkeiten, sehen Sie z.B.
hier.
Sehen Sie sich daher doch mal einen dieser Fonds an. Bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal nur für geschlossene Fonds finden Sie i.d.R. alle am Markt angebotenen geschlossenen Fonds.
Substanzquote 100.00 %
Fremdkapitalquote: 42%
Währung: EUR
Mindestanlage 10.000 EUR
Ausschuettung 0.00% – 12.00%
Laufzeit 25 J. Jahre
Aktueller Status verfuegbar
Verfügbar seit: 15. Februar 2010
Anleger beteiligen sich an der Gesellschaft mit der handelsrechtlichen Firmierung "Anspar FLEX Fonds 3 GmbH & Co. KG". Das Unternehmen hat die Rechtsform einer Kommanditgesellschaft. Die Beteiligung der Anleger an der Gesellschaft erfolgt dabei mittelbar als Treugeber über eine Steuerberatungsgesellschaft, die als Treuhandkommanditistin zwischengeschaltet ist.
Neben Gewerbe- und Wohnimmobilien in Deutschland sowie in (Geschlossenen Immobilien-) Fondsbeteiligungen investiert die Beteiligungsgesellschaft in die Energierohstoffe Erdöl und Erdgas, in Photovoltaik und in die Edelmetalle Gold, Silber und Platin. Die Investitionen werden erst dann vorgenommen, wenn die Beteiligungsgesellschaft über ausreichend Kapital verfügt. Durch diese sogenannte Open-Pool-Lösung besteht für die Beteiligungsgesellschaft grundsätzlich kein Platzierungs- oder Investitionsdruck.
Es gibt die "Einzahlungsvariante M" (mit Soforteinlage) und die "Einzahlungsvariante O" (ohne Soforteinlage). Die Soforteinlage bei der Variante M beträgt mindestens 10% der Zeichnungssumme. Der Anleger kann bei beiden Varianten wählen, ob er die Einlage (bei "Variante M" restliche Einlage) innerhalb von 5, 10 oder 15 Jahren erbringt. Die Einzahlungen sind in monatlichen Raten zu erbringen. Die Anleger sind erst nach vollständiger Einzahlung der Einlage ausschüttungsberechtigt. Das Agio beträgt bei der "Variante M" 5%, bei der "Variante O" 8%.
An dieser Stelle wird nur die "Einzahlungsvariante O" dargestellt.
Gemäß dem Gesellschaftsvertrag kann das Gesellschaftsverhältnis frühestens zum 31.12.2023 ordentlich gekündigt werden.
Einzahlung:
Bei der Einzahlungsvariante M ist eine "Soforteinlage" von 10% zzgl. 5% Agio, jeweils bezogen auf die Beteiligungssumme, sofort einzuzahlen. Der Restbetrag ist dann in wahlweise 60, 120 oder 180 gleich hohen monatlichen Teilbeträgen (Mindestbetrag monatlich EUR 50) einzuzahlen.
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000.
Auszahlung:
Nach Ablauf der jeweils gewählten Einzahlungsdauer sind für die Anleger bei planmäßigem Verlauf jährliche Ausschüttungen vorgesehen. Entwickelt sich die Beteiligungsgesellschaft entsprechend der Prognoserechnung, können Anleger ab dem 18. Jahr mit einer Ausschüttung von 9% pro Jahr rechnen bezogen auf die Beteiligungssumme (ohne Agio). Im Weiteren sind bei planmäßigem Verlauf steigende Ausschüttungen von bis zu 12% pro Jahr möglich.
Der Anleger erwirbt den Anspruch auf Ausschüttungen, sobald er die Beteiligungssumme zzgl. Agio vollständig eingezahlt hat. Wählt der Anleger eine entsprechend kurze Laufzeit oder "füllt" er seine Beteiligungssumme frühzeitig vollständig durch Sonderzahlungen auf, so hat er einen Anspruch auf Ausschüttungen, die ggf. auf seinem Cash-FLEX-Konto angesammelt und frühestens nach Ablauf von 5 Jahren seit Beitritt zur Beteiligungsgesellschaft ausgezahlt werden.
Die Ausschüttungen werden 1 Monat nach Gesellschafterbeschluss fällig, regelmäßig im Herbst des Folgejahres. Die Beteiligungsgesellschaft rechnet damit, für das 6. Jahr eine jährliche Ausschüttung i.H.v. 5,25% bezogen auf die Beteiligungssumme (ohne Agio), an die Anleger vornehmen zu können.
Einzahlung:
Bei der Einzahlungsvariante M ist eine "Soforteinlage" von 10% zzgl. 5% Agio, jeweils bezogen auf die Beteiligungssumme, sofort einzuzahlen. Der Restbetrag ist dann in wahlweise 60, 120 oder 180 gleich hohen monatlichen Teilbeträgen (Mindestbetrag monatlich EUR 50) einzuzahlen.
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000.
Auszahlung:
Nach Ablauf der jeweils gewählten Einzahlungsdauer sind für die Anleger bei planmäßigem Verlauf jährliche Ausschüttungen vorgesehen. Entwickelt sich die Beteiligungsgesellschaft entsprechend der Prognoserechnung, können Anleger ab dem 18. Jahr mit einer Ausschüttung von 9% pro Jahr rechnen bezogen auf die Beteiligungssumme (ohne Agio). Im Weiteren sind bei planmäßigem Verlauf steigende Ausschüttungen von bis zu 12% pro Jahr möglich.
Der Anleger erwirbt den Anspruch auf Ausschüttungen, sobald er die Beteiligungssumme zzgl. Agio vollständig eingezahlt hat. Wählt der Anleger eine entsprechend kurze Laufzeit oder "füllt" er seine Beteiligungssumme frühzeitig vollständig durch Sonderzahlungen auf, so hat er einen Anspruch auf Ausschüttungen, die ggf. auf seinem Cash-FLEX-Konto angesammelt und frühestens nach Ablauf von 5 Jahren seit Beitritt zur Beteiligungsgesellschaft ausgezahlt werden.
Die Ausschüttungen werden 1 Monat nach Gesellschafterbeschluss fällig, regelmäßig im Herbst des Folgejahres. Die Beteiligungsgesellschaft rechnet damit, für das 6. Jahr eine jährliche Ausschüttung i.H.v. 5,25% bezogen auf die Beteiligungssumme (ohne Agio), an die Anleger vornehmen zu können.