elbfonds-Beteiligungen erhalten Gütesiegel der SFO AG
Die Seppelfricke & Co. Family Office AG (SFO) ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lizensiertes und von der Bundesbank überwachtes Finanzdienstleistungsinstitut. Die SFO bietet vermögenden Privatpersonen, Firmenkunden, sowie Stiftungen und anderen institutionellen Investoren eine individuelle, ganzheitliche und unabhängige Beratung in allen Fragen des Vermögensmanagements. Im Rahmen der „Vermögensverwaltung mit Kapitalbeteiligungen“ analysiert die Seppelfricke & Co. Family Office AG (SFO) für Ihre Beratungskunden aktuelle Beteiligungsangebote und ermittelt den fairen Wert bestehender Investments. Auch die beiden aktuellen Fondsangebote DIREKT INVEST POLEN 5 sowie 12/50 DIREKT INVEST POLEN 4 wurden durch SFO analysiert und haben beide eine gute Bewertung erhalten:
Neue Nachrichten aus Polen
Investitionsfreundliche Wirtschaftspolitik
Miguel Fonollosa, Head des Swiss Business Hub Polen, bezeichnet Polen als “Musterschüler in Europa”. In einem Interview mit „OSEC Business Network Switzerland“ nennt er als wichtigste Gründe für den Erfolg Polens: die investitionsfreundliche Wirtschaftspolitik, die relativ niedrige Körperschaftsbesteuerung, den Zufluss von Fördermitteln und die wirtschaftliche Ausrichtung nach westlichen Modellen. Fonollosa sagt: „Die Betriebe sind modern und haben technologisch weitgehend aufgeholt. Es haben sich bedeutende internationale Firmen der Automobil- und Flugzeugindustrie sowie der Elektrobranche angesiedelt. Internationale Dienstleistungsbetriebe profitieren vermehrt vom Potenzial gut ausgebildeter Absolventen.“
Dagegen bemängelt er den bislang noch schlechten Zustand des Straßennetzes. Fonollosa sieht aber durch die EURO 2012 eine positive Entwicklung in diesem Bereich: 900 km Autobahn und 2.000 km Schnellstraßen werden zu EM-Beginn ausgebaut sein. Sein Fazit: „Die polnische Wirtschaft dürfte in den nächsten Jahren weiterhin substanziell wachsen […] Polen wird für die Schweiz der wichtigste Absatzmarkt in Mittelosteuropa und das zweitwichtigste Herkunftsland für Güterimporte bleiben“. Die OSEC unterstützt Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen beim Auf- und Ausbau ihrer Auslandsaktivitäten.
Polen Partnerland bei der A+A in Düsseldorf
Jährlich verunglücken 4 Millionen Menschen in der EU an ihrem Arbeitsplatz. Deshalb hat sich die EU ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2012 soll die Zahl der Arbeitsunfälle um ein Viertel gesenkt werden. Schon seit 2007 arbeiten Kommissionen an der Umsetzung dieses Planes. Auch bei der A+A in Düsseldorf, einer Messe mit Kongress für „Persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ ist das ein zentrales Thema.
Partnerland der A+A (18. bis 21. Oktober 2011) ist Polen, weil es „ein Land mit vergleichbar hohem Marktpotential und sehr ehrgeizigen Zielen hinsichtlich der Senkung von Arbeitsunfallzahlen und der Steigerung der Arbeitsqualität“ ist, schreibt die „Instandhaltung“ – ein Fachmagazin für die effiziente Instandhaltung von Industrieanlagen und Ausrüstungen. Eine hochrangige Delegation aus Polen wird auf dem Gemeinschaftsstand polnischer Aussteller erwartet. Geplant ist außerdem eine Podiumsveranstaltung mit anschließender Diskussion zum Thema „Persönliche Schutzausrüstungen“.
Jeder 3. Tourist kommt aus Deutschland
80 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik nahmen an der Jahrespressekonferenz der Abteilung für Handel und Investitionen sowie der Wirtschaftsabteilung der polnischen Botschaft im Haus der Commerzbank in Berlin teil. Wichtigstes Resultat: 2010 überstieg der Wert der deutschen Exporte nach Polen den der Exporte nach Russland um fast 12 Mrd. Euro. Damit bleibt Deutschland unverändert Polens Haupthandelspartner mit einem Exportanteil von über 25 %. Ein weiteres wichtiges Thema war die Entwicklung im Tourismus. Der Direktor der Polnischen Tourismusorganisation POIT stellte erfreut fest, dass Polen ein in Deutschland beliebtes Reiseziel sei. Schon jetzt komme jeder dritte Besucher Polens aus Deutschland.
Bauer-Verlag größter Zeitschriftenverlag in Polen
Der deutsche Heinrich Bauer Verlag ist mit 20 erscheinenden Magazinen größter Zeitschriftenverlag in Polen. Das meldet Spiegel online im Mai 2011. Verkaufshit Nummer eins des Verlages ist das Programmheft „Tele Tydzien“ mit einer Auflage von 1,9 Millionen Exemplaren. Der Bauer Verlag betreibt zwei Groß-Druckereien in Polen: Eine in Ciechanow, ca. 100 Kilometer nördlich von Warszawa, die zweite in Kamienna Gora im Südwesten des Landes.
Niedrige Einkommenssteuerbelastung
Die Consulting-Firma Tax Care hat eine Liste der günstigsten Einkommensteuer-Länder der EU erstellt. Danach sind einige der neuen EU-Länder wahre Steuerparadiese. So haben die Zyprioten nur eine durchschnittliche Steuerbelastung von 5 %, die Malteser zahlen im Schnitt 6 %, und die Bulgaren 10 % Einkommenssteuer. Auch die Polen liegen mit effektiv 16 % am unteren Ende der Steuerzahler-Nationen. Das unabhängige Nachrichtenportal „Infoseite-Polen“ schreibt dazu: Dabei ist es keineswegs so, dass die Steuerzahler in Polen mit einem besonders hohen Einkommenssteuer-Freibetrag bedacht würden, der bekanntlich insbesondere Menschen mit Niedrig-Einkommen zugute kommt. Der Steuerfreibetrag gehört mit 3.091 PLN bzw. 7,5 % des durchschnittlichen Jahreseinkommens gleichfalls zu den niedrigsten in der EU. Ansonsten gibt es nur zwei Steuersätze mit 18 % (bis 85.528 Zloty Jahreseinkommen) und 32 %. Es existieren allerdings zahlreiche Regelungen, durch die das zu versteuernde Einkommen gemindert werden kann.
370.000 neue Arbeitsplätze
Die Unternehmensberatung HILL Management Kärnten mit Sitz in Klagenfurt, in Osteuropa mit etwa 40 Büros vertreten, sieht in der UEFA EURO 2012 eine Stimulation für den polnischen Arbeitsmarkt. Das Management prognostiziert, dass der „Zufluss an ausländischen Direktinvestitionen von mindestens 3 Mrd. Euro pro Jahr voraussichtlich 370.000 Arbeitsplätze sowohl im Sport-, Unterhaltungs- und Freizeitbereich, als auch im Straßen, Schienen- und Luftverkehr schaffen“.
Aktuelle Fondsangebote
DIREKT INVEST POLEN 5 – Jetzt Frühzeichnerbonus sichern!
Alle Anleger, die sich im Juni an unserem Fondsangebot beteiligen und gleichzeitig die gesamte Beteiligungssumme einzahlen (es gilt der Zahlungseingang auf dem Treuhandkonto), erhalten noch eine Verzinsung von 3 %! Danach verringert sich der Frühzeichnerbonus jeden Monat um 0,5 %.
Weitere überzeugende Argumente für den aktuellen Projektentwicklungs-Fonds der elbfonds Gruppe:
- Direktinvestitionen in Projektentwicklungen von Handelsimmobilien
- Zusammenarbeit mit international renommierten Immobilien- und Fachpartnern
- Geplante Laufzeit: ca. 3 Jahre und 9 Monate
- Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000
- Nur 3 % Agio
- Prognostizierte Gesamtausschüttung: ca. 140,85 %
- IRR 11,32 % p.a. (gemäß IRR, nach Steuern in Polen, inkl. Agio, vor Progressionsvorbehalt)
12/50 DIREKT INVEST POLEN 4: 12 Jahre Laufzeit, 50 % Eigenkapital
- Gesamtausschüttung in Höhe von ca. 200 %
- Anfängliche Ausschüttung von 7 % steigend auf 9 %
- Gute, bonitätsstarke Mieter mit langfristigen Mietverträgen
- Diversifikation durch unterschiedliche Mieter an unterschiedlichen Standorten
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