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Muß es eine Schiffsfonds sein? Alternative: Pflegezentren Austria VII von Immac

Donnerstag, 18. Februar 2010 13:49

 

Anlagealternativen: Der Pflegezentren Austria VII von Immac

Schiffsfonds liegen langfristig im Plus. Innerhalb der letzten 40 Jahre gab es im Bereich der Schifffahrtsinvestments nur sehr wenige Verlustfonds. Frachter brachten durchschnittlich 6,7 Prozent pro Jahr. Mit Schiffsbeteiligungen hatten Fondsanleger nach Steuern bislang gut ver­dient. Zu diesem Ergebnis kam vor kurzem eine Studie des Hamburger Analy­sehauses Fondsmedia. Der Untersuchung liegen 534 Geschlossene Fonds aus dem Bereich Schiffsfonds von 24 Emissionshäusern zugrun­de, die zwischen 1969 und 2007 auf­gelegt wurden und deren Schiffe in­zwischen veräußert wurden. Die Geschlossenen Fonds mit durchschnittlich neun Jahren Laufzeit investierten insgesamt über 9,3 Mrd. €, etwa 7,8 Mrd. € davon wurden als Fremdkapital von Banken finanziert, der Rest bei deutschen Anlegern eingesammelt.

Die Studie von Fondsmedia zeigt, dass Schiffsfonds trotz die zuletzt immer wieder zu unrecht mit negativen Schlagzeilen bedachten Fonds langfristig als rentable Investments gelten dürfen. Die Charterraten für Containerfrachter sind zwar 2008 eingebrochen, viele Fondsschiffe erwirtschaften nicht mal mehr ihre laufenden Kosten. Dies dürfte aber von kurzer Dauer sein, sobald die Weltwirtscahft wieder die alte Geschwindigkeit aufnimmt, gehen auch hier die Preise wieder hoch. Am härtesten trifft die Krise Anleger mit relativ jungen und daher hoch verschuldeten Frachtern, die eine Anschlusscharter suchen. Auch der Absatz von Schiffsfonds ging im ver­gangenen Jahr deutlich zurück: In­vestoren vertrauten den Emissions­häusern nur noch gut 800 Mio. € an, zwei Drittel weniger als 2008. Aktuell sind kaum mehr neue Schiffe in der Pipline. Jeder kann sich ausmalen, daß in wenigen Jahren der Schweinezyklus die Charterraten wieder in die Höhe treiben wird. Schiffe können nicht über Nacht bereit gestellt werden. Dies ist ein Prozeß der über viele Jahre kalkuliert werden muß.

Die aktuellen Krise findet in der Studie noch kaum Niederschlag. Doch die Art und Weise, wie die An­bieter in der Vergangenheit agiert haben, stimmen die Analysten zu­versichtlich. Sie verweisen darauf, dass 250 Fondsgesellschaften die Hochpreisphase von 2004 bis 2007 genutzt haben, um ihre Frachter zu verkaufen. „Die historische Perfor­mance von Schiffsfonds weist für Bestandsinvestoren eindeutig da­raufhin, dass sich ein Aussitzen der Krise und anschließender Verkauf in einem Markthoch auszahlen kann”, dem kann nur zugestimmt werden! Von den 534 untersuchten Schiffsfonds brachten nur 40 ihren Anlegern ei­nen Verlust, gemessen am Investiti­onsvolumen waren damit 92,5 Pro­zent aller Schiffsfonds erfolgreich. Das Minus der verlustreichen Be­teiligungsmodelle belief sich im Schnitt auf 24 Prozent der Einlage. 
 
Anleger, die sich an Schiffsfonds engagieren möchten können das weiterhin bei einer Vielzahl von Fonds tun: Schiffsfonds aktuell
 
Für alle anderen bieten Geschlossen Fonds beinahe jeden Bereich in dem der Anleger unternehmerisch tätig werden kann. Über das Profo Portal für Geschlossene Fonds, der Beteiligungsfinder, können Anleger sich Informationen an nahezu allen aktuell im Markt befindlichen Fonds beteilgen. Sehen Sie sich doch einfach mal um. Einen aktuellen Fonds möchten wir Ihnen heute vorstellen. Sollten Sie Interesse haben, können Sie den Fonds über das Portal zeichnen, die Unterlagen finden Sie hier: Pflegezentren Austria VII . Fragen Sie auch nach Boni, Sie werden staunen was möglich ist!
 
 
  1. Fondsname  Pflegezentren Austria VII
  2. Gesellschaft Immac
  3. Fondskategorie Immobilien Österreich
  4. Substanzquote 81.17 %
  5. Mindestanlage 20.000 EUR
  6. Ausschuettung 6.50% – 8.00%
  7. Laufzeit 14 J. Jahre
  8. Aktueller Status verfuegbar

Beschreibung des Fonds:

Die Anleger des IMMAC Pflegezentren Austria VII Renditefonds GmbH & Co. KG beteiligen sich als Kommanditisten oder mittelbar über die Treuhandkommanditistin, die Fidus Treuhand GmbH, als Treugeber, an der deutschen Fondsgesellschaft IMMAC Pflegezentren Austria VII Renditefonds GmbH & Co. KG. Die Fondsgesellschaft hält als Gründungskommanditistin 99% der Anteile an der österreichischen Objektgesellschaft APH VII IMMAC GmbH & Co KG. 1% der Gesellschaftsanteile der Objektgesellschaft wird von der IMMAC GmbH mit Sitz in Graz gehalten, die auch geschäftsführende Kommanditistin der Objektgesellschaft ist. Die APH VII IMMAC GmbH, Graz, ist persönlich haftende Gesellschafterin, ohne am Gesellschaftskapital beteiligt zu sein. Die Objektgesellschaft investiert in eine bestehende Einrichtung sowie einen Seniorenpark mit Appartementhäusern in der Stadt Unterpremstätten im österreichischen Bundesland Steiermark. Die Pflegeeinrichtung wird von der Seniorenpark Unterpremstätten Betriebs GmbH gemietet und betrieben. Der Seniorenwohnpark wird von der Senioren Hotel und Appartments Betriebs GmbH gemietet und betrieben.

Der Gesellschaftsvertrag ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Für den einzelnen Gesellschafter ist sein Beteiligungsverhältnis bis zum 31.12.2024 unkündbar. Der Gesellschafter kann jedoch zu den Bedingungen des Gesellschaftsvertrages jederzeit seinen Geschäftsanteil veräußern.

Die Marktsituation: Der Markt der stationären Pflege ist ein Bereich, der nur bedingt von der Konjunktur beeinflusst werden kann. Eine stationäre Pflegeeinrichtung bietet eine hohe Mietsicherheit, denn auf Grund des hohen Bedarfs sieht auch der Gesetzgeber stationäre Pflegeeinrichtungen grundsätzlich als förderungswürdig an.

 
Alle weiteren Daten zum Fonds finden Sie hier: Pflegezentren Austria VII
 

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