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Broker

Montag, 10. Oktober 2011 15:03

Aus dem englischen Sprachraum übernommener Begriff für Wertpapierhändler oder Unternehmen, die den Wertpapierhandel betreiben (sog. Broker-Häuser). Broker führen Börsenaufträge für ihre Kunden durch. Dafür erhalten sie eine Maklergebühr, die sog. Brokerage oder (in Deutschland) Courtage.

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Small Caps

Donnerstag, 21. Oktober 2010 11:48

International gebräuchlicher Ausdruck für Unternehmen mit relativ geringer Marktkapitalisierung (englisch: small capitalization) beziehungsweise deren Aktien. Es gibt verschiedene Definitionen, doch kann eine Marktkapitalisierungs- Obergrenze von 250  Millionen US-Dollar als allgemein akzeptiert gelten.



Quelle: HSBC

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Verbriefung

Mittwoch, 25. August 2010 19:24

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Neuer Markt

Mittwoch, 25. August 2010 16:56

Am 10. März 1997 gegründetes Handelssegment für wachstumsstarke deutsche Aktien. Im Neuen Markt durften nur Stammaktien emittiert werden, mindestens 50 Prozent des Emissionsvolumens mussten aus einer Kapitalerhöhung stammen und quartalsmäßige Berichterstattung der Unternehmen war Pflicht. Nach extremen Kursverlusten der meist aus Technologiebranchen stammenden dort gehandelten Aktien wurde das Handelssegment 2003 wieder abgeschafft.



Quelle: HSBC

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Squeeze-out

Donnerstag, 27. Mai 2010 14:24

„Herausdrängen“ der Minderheitsaktionäre einer AG durch einen Anteilseigner, der mindestens 95 Prozent des Aktienkapitals kontrolliert. Der Mehrheitsaktionär hat das Recht, die Minderheitsaktionäre gegen Bezahlung eines angemessenen Betrags je Aktie aus dem Unternehmen zu drängen.Hauptziel eines Squeeze-outs kann sein, die betreffende Gesellschaft von der Börse zu nehmen und sich so die Berichtspflichten zu ersparen oder das Unternehmen aufzuspalten.



Quelle: HSBC

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Dow Jones Industrial Average

Freitag, 21. Mai 2010 12:23

Weltweit meistbeachteter Aktienindex. Der „Dow“ errechnet  sich durch Addition der Kurse von 30 der bedeutendsten USIndustrieunternehmen und anschließende Multiplikation mit  einem Faktor, der bei jedem Split eines dieser Unternehmen nach unten adjustiert wird. Im Gegensatz zu den meisten anderen Aktienindizes sind die einzelnen Aktien im Dow Jones Industrial Average nicht nach Marktkapitalisierung gewichtet. Als reiner Preis- oder Kursindex berücksichtigt der Dow Jones Industrial Average zudem nicht die Dividendenausschüttungen der in ihm repräsentierten Aktien. Weitere Besonderheiten liegen darin, dass es für die Aufnahme in den „Dow“ keine quantitativen Kriterien wie Marktkapitalisierung oder Börsenumsätze gibt und dass er, ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Indizes, auch nicht regelmäßig revidiert wird. Für seine Zusammensetzung ist ein Komitee aus der Redaktion des „Wall Street Journal“ zuständig, das an keine Weisungen gebunden ist.



Quelle: HSBC

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SDAX®

Freitag, 30. April 2010 20:44

Auswahlindex der deutschen Börse, der die 50 liquidesten und nach Marktkapitalisierung größten Aktien unterhalb des MDAX® enthält. Dabei kann es sich um deutsche oder ausländische Unternehmen handeln. Voraussetzung für die Indexaufnahme ist die Notierung im Prime Standard.



Quelle: HSBC

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Standardwerte

Freitag, 9. April 2010 16:17

Übliche Bezeichnung für Aktien großer, hochkapitalisierter Unternehmen. Die internationale Bezeichnung lautet Blue Chips.



Quelle: HSBC

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Geldkreislauf

Mittwoch, 7. April 2010 13:30

Quelle: Deutsche Bundesbank

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Spezialfonds

Samstag, 3. April 2010 18:49

Spezialfonds werden für institutionelle Anleger aufgelegt. Das Investmentgesetz definiert sie als Fonds, deren Anteile auf Grund schriftlicher Vereinbarungen mit der Kapitalanlagegesellschaft ausschließlich von Anlegern, die nicht natürliche Personen sind, gehalten werden. Alle übrigen Sondervermögen sind Publikums-Sondervermögen (§ 2 Abs. 3 InvG).

Der bisherige § 91 Abs. 1 InvG, deren Anteile auf maximal 30 nicht natürliche Personen begrenzt wurden, wurde aufgrund der Deregulierungen im Spezialfondsbereich mit dem neuen InvG aufgehoben.

Institutionelle Anleger sind z.B. Lebensversicherungen, Pensionskassen, Unterstützungskassen, berufsständische und kirchliche Versorgungswerke, Unternehmen – insbesondere bei der Anlage von Pensionsgeldern -, Stiftungen, Verbände sowie kirchliche und andere karitative Einrichtungen.



Quelle: BVI

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