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Mittwoch, 19. Oktober 2011 19:26
Die höchste Bonitätsklasse im Rating-System von Standard & Poor’s für Wertpapiere an den Finanzmärkten.
Quelle: BVI
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Mittwoch, 19. Oktober 2011 19:26
Die höchste Bonitätsklasse im Rating-System von Standard & Poor’s für Wertpapiere an den Finanzmärkten.
Quelle: BVI
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Montag, 10. Oktober 2011 15:15
Nicht mehr an der Börse gehandelte Wertpapiere, die sich jedoch aufgrund ihrer Seltenheit, historischen Bedeutung oder wegen der aufwendigen künstlerischen Gestaltung der Urkunden reger Sammlernachfrage erfreuen. Die höchsten Preise erzielten in den letzten Jahren Papiere mit Originalunterschriften berühmter Persönlichkeiten der Wirtschaftsgeschichte (Siemens, Mannesmann, Rockefeller u. a.). Zu den bedeutendsten Sammelgebieten gehören US-Eisenbahnpapiere, deutsche Aktien der Gründerzeit, Anleihen der Konföderierten aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs und russische Papiere aus der Zarenzeit.
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Mittwoch, 25. August 2010 19:24
Tendenz an den internationalen Kapitalmärkten, in zunehmendem Maße Wertpapiere zu emittieren anstatt Buchkredite zu vergeben oder Bankeinlagen zu bilden. Verbriefte Kredite weisen gegenüber Buchkrediten den Vorteil auf, dass die Unternehmen im Fall einer Wertpapieremission strenge Veröffentlichungsvorschriften (z. B. Börsenprospekt) einhalten müssen. Darüber hinaus sind Wertpapiere handelbar, während Buchforderungen abgetreten oder im Rahmen von Verbriefungsprogrammen, wie sie in Deutschland derzeit besonders von der Kreditanstalt für Wiederaufbau angeboten werden, fungibel gemacht werden müssen.
Quelle: Deutsche Bundesbank
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Freitag, 13. August 2010 12:42
Kursfeststellung derjenigen Wertpapiere, für die börsentäglich nur ein Kurs bestimmt wird (Einheitskurs) oder für diejenigen Aufträge in variabel notierten Wertpapieren, die den festgesetzten Mindestschluss (Mindeststückzahl) nicht erreichen. Der Kassakurs hat an deutschen Börsen keine Bedeutung mehr.
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Sonntag, 1. August 2010 14:54
Gängige Bezeichnung für Wertpapiere mit kurzer Restlaufzeit bis etwa vier Jahren. Wird zuweilen auch für Anleihen gebraucht, die mit kurzer Laufzeit emittiert werden.
Quelle: HSBC
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Donnerstag, 29. Juli 2010 18:20
Mittelzuflüsse, die nicht sofort in Immobilien investiert werden können, werden in liquiden Mitteln (Barvermögen, Geldmarktinstrumente und Wertpapiere) angelegt. Auch für geplante Bauvorhaben werden Mittel vorübergehend in liquiden Mitteln angelegt. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestliquidität eines Offenen Immobilienfonds beträgt 5% des Fondsvermögens.
Quelle: BVI
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Sonntag, 13. Juni 2010 15:51
Viele Anleger zahlen Geld in einen großen “Topf” (= Investmentfonds). Die Investmentgesellschaft kauft für das Geld Wertpapiere oder im Falle von Offenen Immobilienfonds Grundstücke/Gebäude und übernimmt deren laufende Verwaltung. Die Vorteile für den Anleger:
Chancengleichheit für alle an allen Anlagemärkten – schon mit kleinen Beträgen kann sich der Anleger an einem großen breitgestreuten Vermögen beteiligen und von Konditionen, Anlagen und einer Risikoverminderung profitieren, wie sie sonst nur Großanleger erreichen können.
Bequeme und zeitsparende Anlage – der Sparer braucht sich nicht um die Details der Kapitalanlage zu kümmern, sie wird von Profis gemanagt.
Flexibilität – Ein- und Auszahlung sind beliebig variierbar.
Liquidität – Fondsanteile können jederzeit schnell und problemlos zum Rücknahmepreis verkauft werden.
Transparenz – Ausgabe- und Rücknahmepreis werden börsentäglich veröffentlicht. Die Investmentgesellschaft informiert regelmäßig zu allen wichtigen Details des Fonds.
Quelle: BVI
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Samstag, 29. Mai 2010 10:16
Ein Vermittler, der im Namen von Kunden Wertpapiere professionell an der Börse kauft und verkauft.
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Freitag, 7. Mai 2010 16:38
Bezeichnung für festverzinsliche Wertpapiere mit sehr schlechter Bonität, die mit hohen Renditen locken, wobei allerdings die pünktliche Zinszahlung und erst recht die Rückzahlung des Kapitals unsicherer erscheinen als bei Anleihen mit Investment Grade.
Quelle: HSBC
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Mittwoch, 5. Mai 2010 17:14
Zins für die langfristige Überlassung von Kapital. Es gibt eine Vielzahl langfristiger Zinssätze, die sich nach Laufzeit, Besicherung der Kredite und Kreditvolumen zum Teil erheblich unterscheiden. Als allgemeine Messgröße für den Kapitalmarktzins wird häufig die Rendite der umlaufenden festverzinslichen Wertpapiere (Schuldverschreibungen) verwendet.
Quelle: Deutsche Bundesbank
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